Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. (DTG), Vereinigung zur Förderung der deutsch-türkischen Beziehungen, wurde 1953 in Bonn gegründet. Sitz und Gerichtsstand sind Bonn.

Ziel und Zweck der Gesellschaft ist es, zum allgemeinen Nutzen die freundschaftlichen, kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen sowie integrations- und gesellschaftspolitischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Türkei zu pflegen und zur Vertiefung der gegenseitigen Kenntnisse und zur Festigung der Freundschaft zwischen dem deutschen und dem türkischen Volk beizutragen. Die Gesellschaft befasst sich nicht aktiv mit Politik. Sie ist überparteilich tätig. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Die Aktivitäten der Deutsch-Türkischen Gesellschaft Bonn umfassen überwiegend Vorträge namhafter Experten zu den oben beschriebenen Themenbereichen. In größeren Abständen werden auch Konzerte veranstaltet.

Der Vorstand:

Vorsitzender: Dietrich Schlegel (Kerpener Straße 44 a, 50374 Erftstadt)

Stellvertretende Vorsitzende: Rosemarie Kuper (Quellenstraße 34, 53177 Bonn)

Schatzmeisterin: Nina Kammacher

Vorstandsmitglieder: Ahmet Müfit Akgün, Dr. Gürsel Gür, Levent Taşkiran

Homepage: www.dtgbonn.de

Bankverbindung: Deutsche Bank Bad Godesberg (BLZ 38070059; Konto-Nr. 119 0313

Kooperationspartner: Südosteuropa-Gesellschaft (SOG), Deutsche Welle, Türkischer Akademiker Bund (TABB) an der Universität Bonn, Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) an der Universität Bonn, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Synagogen-Gemeinde Bonn, Jazz am Rhein e. V.

Zur Geschichte der DTG Bonn siehe Klaus Kreiser: „Deutsch-türkische Gesellschaften von Wilhelm II. bis Konrad Adenauer“, in: Frauen, Bilder und Gelehrte – Studien zu Gesellschaft und Künsten im Osmanischen Reich, Festschrift für Hans Georg Majer, hrsg. Von Sabine Prätor und Christoph K. Neumann, simurg, Istanbul 2002, S. 675 ff