Deutschland und die Türkei: Das Verhältnis von Wirtschaftsinteressen in den bilateralen Beziehungen 

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DTG Bonn eröffnet das Veranstaltungsjahr 2019

Großer Andrang im Haus an der Redoute in Bonn-Bad Godesberg

Unter dem Titel „Deutschland und die Türkei: Das Verhältnis von Wirtschaftsinteressen in den bilateralen Beziehungen“ lud die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V. Bonn Mitglieder und Interessierte ins Haus an der Redoute ein. Rasim Marz, Vorsitzender der DTG Bonn, wies in seiner Begrüßungsrede auf die besondere Relevanz der deutsch-türkischen Beziehungen hin und erklärte, dass die DTG Bonn für 2019 mit einem breit gefassten Veranstaltungsprogramm neue Perspektiven schaffen möchte.

Der Vortrag wurde gehalten von Caner Aver vom Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung Essen und setzte sich u.a. mit dem Faktor von historischen und gegenwärtigen politischen Ereignissen auseinander sowie ihr Einfluss auf die Wirtschaftsbeziehungen beider Länder. Caner Aver warf einen Blick zurück auf die jüngsten Veränderungen und erörterte Dynamik und Ziele der deutsch-türkischen Wirtschaftsinteressen.

Caner Aver ist Diplom-Geograph mit dem Schwerpunkt politische Geographie. Am Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung in Essen forscht er unter anderem zu Transnationalität und den Beziehungen zwischen der Türkei und der Europäischen Union.

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